VW Touran explodiert: Aral stoppt Erdgas-Verkauf

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14.09.2016

VW Touran explodiert

Aral stoppt Erdgas-Verkauf

Aral hat den Verkauf von Erdgas vorsorglich gestoppt, nachdem bei einem VW Touran am Freitag der Gastank barst.

Die Tankstellenkette Aral hat nach einem Unfall mit einem VW-Erdgasauto vorsorglich einen Verkaufsstopp von Erdgas empfohlen. "Wir arbeiten derzeit mit Hochdruck an der Klärung der genauen Sachlage, um den Verkauf von Erdgas in Abstimmung mit dem jeweiligen Gasversorger zeitnah wieder zu ermöglichen", sagte ein Aral-Sprecher am Dienstag in Bochum. In Deutschland gebe es rund 190 Aral-Stationen mit CNG-Zapfsäulen. Zuvor hatte das Branchenmagazin "Motor-Talk" darüber berichtet.

Der Aral-Sprecher begründete den Verkaufsstopp mit einer Explosion an einer Erdgas-Zapfsäule eines Gasversorgungs-Unternehmens an einer Aral-Tankstelle in Duderstadt in Niedersachsen. Dort war es am vergangenen Freitag zum Bersten eines Gastanks in einem VW Touran gekommen. Der Autofahrer war nach Polizeiangaben vom vergangenen Freitag schwer verletzt in eine Klinik gebracht worden.

"Da die Einzelheiten des genannten Vorfalls noch nicht abschließend geklärt sind, haben wir den Tankstellenunternehmern vorsorglich empfohlen, den Erdgasverkauf bis auf Weiteres einzustellen und umgehend Kontakt zu dem jeweiligen Erdgasversorger aufzunehmen", sagte der Aral-Sprecher.

Nach einem Bericht von NDR-"aktuell" soll auch an Esso-Tankstellen der Verkauf von Erdgas ab sofort gestoppt werden. "Wir haben die Sicherheit natürlich (...) an oberste Position gerückt", sagte die Sprecherin von Exxon Mobil, Gabriele Radke, dem Magazin. "Das hat zur Folge, dass wir unsere Gasversorger bitten, vorläufig den Gasverkauf an den Esso-Tankstellen einzustellen."

Laut "Spiegel-Online" handelt es sich bei dem Fahrzeug um einen VW Touan, bei dem ein Rückruf angeordnet wurde (wir berichteten). (dpa)

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(Foto: Arne Bänsch/dpa)

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