Volvo V60

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Der Volvo V60 ist ein Mittelklasse-Kombi des schwedischen Automobilherstellers Volvo, der auf derselben Plattform wie die Modelle S60 und XC60 basiert. Der V60 wurde im Oktober 2010 auf dem Pariser Autosalon vorgestellt. Wie beim S60 werden vier Benzinmotoren (T3, T4, T5 und T6) sowie vier Dieselmotoren (D2 [1.6D DRIVe], D3, D4, D5) angeboten. Des Weiteren ist für die Fahrzeuge mit Motorcode "MC10" (Bezeichnung bei VOLVO für intracommunotäre Modelle) ein Flexi Fuel Aggregat in der Bezeichnung "T4F" verfügbar, welches 132kw leistet.

Ebenso verfügt der V60 serienmäßig über das aus dem XC60 und S60 bekannte City Safety System. Dieses leitet bis zu einer Geschwindigkeit von 30 km/h (ab 2012 bis 50 km/h) automatisch eine Vollbremsung ein, wenn eine Kollision droht. Im Vorfeld des Genfer Autosalons 2011 wurde von Volvo eine Studie eines Diesel-Plug-in-Hybrid des V60 vorgestellt[2]. Seit 2012 kann das Fahrzeug in Deutschland ab etwa 57.000 € aus einer ersten Kleinserie von 1000 Stück bestellt werden. Neben einem Dieselmotor mit 158 kW (215 PS), der die Vorderräder antreibt, kommt ein 50 kW starker Elektromotor an der Hinterachse zum Einsatz, der mit 200 Nm somit einen Allradantrieb realisiert.

Der rechnerische Verbrauch von 1,8 l Diesel auf den ersten 100 km (48 g CO2-Emission) beinhaltet allerdings auch das Leerfahren eines Akku mit 11,2 kWh Nennkapazität auf den ersten 50 km, welches in dem derzeitigen Testzyklus mit einem Verbrauch von 0 angesetzt wird. Der Verbrauch auf Langstrecken liegt erheblich höher. Mitte 2013 unterzog Volvo den V60 einer Modellpflege, bei der die Scheinwerfer geändert wurden und nun zu einer Einheit gefasst sind. Die Chrom-Umrandung des Kühlergrills, der nun vier anstelle von drei Lamellen trägt, entfällt. Außerdem wurde das Design der Frontschürze geändert, so dass die klare optische Trennung zwischen dem mittleren unteren Lufteinlass und den äußeren abgemildert wird. Wie im Volvo V40 wird nun auch die digitale Instrumentierung angeboten.

Dazu kommen Änderungen bei den Fahrerassistenzsystemen: Das Toter-Winkel-System BLIS basiert nicht mehr auf Kameras unter den Außenspiegeln sondern auf Radarsensoren im hinteren Stoßfänger. Dazu erkennt es auch rückwärtigen Querverkehr beim Ausparken (Cross Traffic Alert). Die Dual-Xenon-Scheinwerfer mit Kurvenlicht werden mit Abbiegelicht und intelligentem Fernlichtassistenten angeboten. Das aktive Geschwindigkeitssystem erkennt neben Fußgängern nun auch Radfahrer.

Quelle: Wikipedia

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