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Die Volvo Personvagnar AB (internationale, englische Eigenbezeichnung Volvo Car Corporation) ist ein schwedischer Automobilhersteller. Volvo Personvagnar stellte ursprünglich ein Kerngeschäft des Konzerns Volvo dar, wurde jedoch 1999 von diesem an Ford verkauft. Der Pkw-Hersteller und sein ehemaliger Mutterkonzern arbeiten seitdem komplett voneinander getrennt, haben jedoch ihren jeweiligen Stammsitz nach wie vor auf demselben Gelände in Göteborg. Im März 2010 wurde die Volvo Car Corporation vom chinesischen Fahrzeugkonzern Geely übernommen. Am 15. Juli 2010 wurde Li Shufu, Besitzer und Chairman von Geely, zum Vorsitzenden des Volvo Verwaltungsrates ernannt. Präsident und CEO der Volvo Car Corporation ist seit Oktober 2012 Håkan Samuelsson.

Die Gründer von VOLVO waren Assar Gabrielsson und Gustaf Larson. Beide haben in der Zeit von 1917 bis 1920 in dem Unternehmen gearbeitet, dass den Namen VOLVO bereits 1915 als Warenzeichen hat eintragen lassen. Das Unternehmen Svenska Kullgerfabriken AB (SKF) hatte sich bereits 1915 die Rechte an dem Namen VOLVO gesichert. Erst im Herbst 1926 konnte der Vorstand der SKF davon überzeugt werden, einer Automobilproduktion zuzustimmen. Der Name VOLVO wurde wiederbelebt und Assar Gabrielsson wurde am 1. Januar 1927 als Generaldirektor eingesetzt. Die SKF investierte 200.000 Kronen Startkapital. Weitere 150.000 Kronen schoss Gabrielsson aus seinem Privatvermögen zu. Der Name VOLVO leitet sich aus dem lateinischen ab und bedeutet in etwa „ich rolle

Der erste VOLVO, ein ÖV4, verließ am 14. April 1927 die Werkshalle in Lundby, einem kleinen Ort auf der Halbinsel Hisingen in der Nähe von Göteborg. Beinahe hätte sich die Premiere verzögert, weil das Fahrzeug bis kurz vor dem Fototermin nur rückwärtsfuhr. Ein Bauteil, das spät in der Nacht aus Stockholm angeliefert wurde, wurde falsch eingebaut. Der Fehler konnte jedoch glücklicherweise noch rechtzeitig behoben werden. Bei dem ÖV4 handelte es sich um einen vierzylindrigen offenen Wagen (ÖpenVagn). Im Sommer 1927 wurde der PV4 (peronvagn) vorgestellt. Hierbei handelte es ich um einen geschlossenen Personenwagen der ebenfalls mit dem Vierzylinder angetrieben wurde. Von beiden Modellen wurden bis 1929 insgesamt 996 Fahrzeuge verkauft. In den folgenden Jahren wurden insgesamt 10 weitere Fahrzeugserien produziert. Die Verkaufszahlen lagen jedoch in diesem Zeitraum nie über 6.200 verkauften Einheiten im Jahr. Erst die zwölfte Serie brachte den Durchbruch. Der VOLVO PV444 und sein Nachfolger PV544 wurden mit 440.000 verkauften Fahrzeugen ein Welterfolg. Der in Deutschland als „Buckelvolvo“ bekannte Wagen wurde bis 1965 produziert. Besonders hervorzuheben ist hierbei, dass VOLVO ab dem Jahr 1955 diese Baureihe bereits mit Haltepunkten für Dreipunktgurte ausgerüstet hat. Ab dem Jahr 1958 war das Modell 544 serienmäßig damit ausgestattet und ab dem Jahr 1959 alle weiteren Varianten.

Erwähnt sei auch, dass Volvo in der Zeit von 1953 bis 1957 Militärfahrzeuge produziert hat. Rund 740 Fahrzeuge der Modelle „Sugga“ (Sau) und „Valp“ (Welpe) in verschiedenen Karosserieformen verließen in dieser Zeit das VOLVO-Werk. Hierbei handelte es sich z.B. um Funkfahrzeuge, Cabrios und Pick-Ups.

Das nächste Erfolgsmodell der Schweden war die Baureihe P120, bekannt auch als „Amazon“. Zwischen Herbst 1956 und Sommer 1970 wurden insgesamt 667.322 Fahrzeuge gebaut. Zum ersten Mal wurde in eine Serienproduktion eine Kopfstütze als Standardausrüstung eingebaut. VOLVO konnte hiermit sein Image als Hersteller besonders sicherer Autos festigen. VOLVO steigerte seinen Marktanteil in den USA erheblich.

Im Herbst 1961 lief der erste VOLVO P1800 vom Band. Für VOLVO untypisch, handelte es sich hierbei um einen Sportwagen, der in Deutschland den Beinamen „Schneewittchensarg“ erhielt. Dieses, von Pelle Petterson designte Fahrzeug, wurde durch die Fernsehserie „Simon Templar“ mit Roger Moore in der Hauptrolle bekannt. Aktuell hält ein P1800, der mit diversen Motorvarianten produziert wurden, den Kilometerrekord für Pkw mit über 3 Millionen Meilen. Das entspricht deutlich über 4,8 Millionen Kilometer. Dieses Fahrzeug ist immer noch in den USA im Privatbesitz und wird wohl einen Kilometerrekord für die Ewigkeit aufstellen. Leider wurden von diesem, für damalige Verhältnisse „schnittigem“ Sportwagen nur 8.077 Exemplare gefertigt. Man kann sicher davon ausgehen, dass dieser Sportkombi für viele Hersteller ein Vorbild bis in die heutige Zeit darstellt.

Im Sommer 1966 begann die lange Ära der eckigen, funktionellen Volvo-Serien mit dem P140, der im Sommer 1968 durch den luxuriösen P164 als Oberklassemodell ergänzt wurde. Sechs Jahre später kam mit dem VOLVO 240 der Nachfolger auf den Markt, der noch bis Mitte 1993 produziert wurde.

1975 übernahm VOLVO von der niederländischen Firma DAF die PKW-Sparte. VOLVO modifizierte den DAF 66 und brachte ihn als VOLVO 66 mit dem von DFF entwickelten Variomatic-Getriebe auf den Markt. Ab Herbst 1975 wurde im niederländischen Werk die Serie 300 produziert. Die 340er waren teilweise auch mit dem Variomatic-Getriebe ausgestattet. Die 300er-Serie wurde nach Australien, Neuseeland und ins europäische Ausland exportiert. Besonders erfolgreich war die Modellreihe in Großbritannien. Ebenfalls in den Niederlanden wurde in der Folge die 400er-Serie gefertigt.

Zu Beginn des Jahres 1982 begann die Produktion der 700er-Serie. Diese >Modelle waren wiederum noch größer als der 240er. Im Sommer 1990 wurde diese Serie vom VOLVO 940 und 960 abgelöst. Da bei diesem Modell viele Karosserieteile aus verzinktem Stahlblech hergestellt wurden, waren die Fahrzeuge entsprechend langlebig. Die verwendeten Motoren taten das Übrige. So sind einige dieser Fahrzeuge auch heute noch auf den Straßen unterwegs. Ein weiterer großer Erfolg war der ab 1991 eingeführte VOLVO 850. Das lag insbesondere an der ab 1993 eingeführten Kombivariante die ab 1996 in VOLVO V70 umbenannt wurde. VOLVO hat seit dieser Zeit seine Produktpalette kontinuierlich weiterentwickelt. Die Kombis haben in den verschiedenen Größen ein „V“ und die Limousinen ein „S“ vor ihrer Bezeichnung. Ergänzt wurde die Fahrzeugpalette von den SUV-Modellen XC90 und XC60

Auch VOLVO war zu dieser Zeit von der Finanzkrise betroffen und so erfolgte im Januar 1999 der Verkauf an Ford, die die VOLVO Car Corporation für einen Gegenwert von 6,45 Milliarden US-Dollar übernahmen. Auf der Plattform vom Ford Focus wurden der V50 und das C70-Cabrio angeboten. Weitere 11 Jahre später verkaufte Ford die VOLVO Car Corporation für 1,3 Milliarden Euro an die Zhejiang Holding Group mit Sitz in China.

Aktuell Wurde das Nachfolgemodell für den V70 vorgestellt. Der V90 tritt in die Fußstapfen der beliebten Kombimodelle. Bemerkenswert jedoch ist, dass alle neuen VOLVO-Modelle einen Vierzylindermotor erhalten werden. Es hat den Anschein, dass die neuen Inhaber das Geschäft konsequent fortführen werden und VOLV auch weiterhin grundsolide Fahrzeuge in Schweden bauen wird.

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