VW Golf

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Der VW Golf VII ist die siebte Auflage des VW Golf. Er kam in Deutschland im Herbst 2012 auf den Markt. Der Golf VII wurde zum europäischen Auto des Jahres 2013 sowie zum World Car of the Year (WCOTY) gewählt und erhielt Das Goldene Lenkrad in der Kategorie Klein- und Kompaktwagen. Außerdem gewann er die Wahl zum Auto des Jahres 2015 in Nordamerika. Der Golf VII und der Audi A3 8V sind die ersten beiden Modelle des Volkswagenkonzerns, die auf der MQB-Plattform basieren. MQB steht für modularer Querbaukasten; die Plattform wird seit 2012 bei neuen Modellen mit quer eingebautem Motor eingesetzt. Volkswagen entwickelte das Baukastensystem, um mehr Variabilität als beim seit 2005 angewendeten Plattformkonzept zu haben. Realisiert sind Verbrennungsmotoren mit einer Leistung von bis zu 220 kW (300 PS) im Golf R. Alle Drei- oder Vierzylindermotoren sind Neuentwicklungen. Die aktuellen Dieselmotoren mit 1,6 oder 2,0 Litern erfüllen die Abgasnorm Euro 6.

Außerdem gibt es einen gasbetriebenen 1,4 Liter Turbo-Motor mit 81 kW (110 PS), einen Plug-in-Hybrid mit 1,4-Liter-Ottomotor (Golf GTE) und ein Elektroauto (e-Golf). Volkswagen stellte den Golf VII am 4. September 2012 offiziell vor. Der modulare Querbaukasten soll die Variabilität der Modellpolitik erhöhen. Der Golf VII ist 4,26 Meter lang und damit 5,6 Zentimeter länger als der Vorgänger. VW gab 2012 an, das Leergewicht des Golf VII gegenüber dem Golf VI (je nach Typ) um bis zu 100 Kilogramm reduziert zu haben. Tatsächlich ist das Leergewicht des Einstiegsbenziners durch die Verwendung hochfester Stahlgüten um 24 kg gesunken, das des 1.6 TDI BlueMotion Technology um 23 kg und das des 2.0 TDI BlueMotion Technology um 11 kg. Das Gepäckraumvolumen ist laut VW um 30 auf 380 Liter gestiegen; bei umgeklappten Rücksitzen beträgt es 1270 Liter (Golf VI: 1305 Liter). Der ADAC ermittelte mit seiner Messmethode ein 45 Liter geringeres Gepäckraumvolumen als im Golf VI. Der Kraftstofftank ist nun 5 Liter kleiner als zuvor; er fasst 50 Liter beziehungsweise 55 Liter in der Allradversion. Serienmäßig sind alle Golf VII mit einer Start-Stopp-Automatik, einem Bremsenergie-Rückgewinnungssystem, einem Fünf-Zoll-Touchscreen-Bildschirm in der Mittelkonsole und einer Multikollisionsbremse ausgestattet. Diese bremst das Auto nach einer ersten Karambolage so ab, dass es zwar noch lenkbar bleibt, zugleich aber so stark verzögert wird, dass ein zweiter Aufprall möglichst abgeschwächt oder verhindert wird.[10] Bei den Dieselmotoren 1.6 TDI und 2.0 TDI, jeweils mit Schaltgetriebe, kann ein Allradantrieb 4Motion mitbestellt werden. Golf V und Golf VI hatten eine Mehrlenker-Hinterachse. Eine derartige Konstruktion wird beim Golf VII ab einer Motorleistung von 90 kW (122 PS) eingebaut. Bei Fahrzeugen mit schwächerem Motor wird – wie zuletzt beim Golf IV – eine Verbundlenkerachse eingebaut. Diese ist kompakter, leichter und günstiger in der Herstellung. 36 Prozent der Karosserie des Golf VII sind aus hochfesten oder höchstfesten Stählen gefertigt. Seit Februar 2014 ist das Elektroauto e-Golf erhältlich. Es hat drei verschiedene Fahrmodi: Normal, ECO und ECO+.

In diesen werden die Leistung des Elektromotors und die Höchstgeschwindigkeit unterschiedlich begrenzt. Außerdem bietet er eine Nutzbremse (Rekuperation), deren Wirkung in drei Stufen geändert werden kann. Die Reichweite nach NEFZ-Fahrzyklus beträgt 190 Kilometer, laut Werksangaben praxisnah 130 bis 190 Kilometer. Die Schnellladefähigkeit über CCS ist aufpreispflichtig. Im August 2014 erschien mit dem Golf GTE eine Plug-in-Hybrid-Version mit Verbrennungsmotor und Elektromotor (vor seiner Premiere als Golf Twin-Drive bezeichnet). Nach NEFZ-Fahrzyklus beträgt die elektrische Reichweite 50 Kilometer, die Gesamtreichweite 939 Kilometer. Neben der Multikollisionsbremse zählt ein Reifendruckkontrollsystem zu den serienmäßigen Fahrerassistenzsystemen. Ein Notbremsassistent ist erhältlich, der bei einer Notbremsung vorsorglich die Sicherheitsgurte der Vordersitze strafft und Fenster sowie Schiebedach schließt. Eine Stadt-Notbremsfunktion erkennt mögliche Kollisionen und leitet bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h automatisch eine Notbremsung ein. Darüber hinaus sind blendfreies Fernlicht, ein Spurhalteassistent, ein Abstandsregeltempomat (ACC), ein Aufmerksamkeits-Assistent, eine Verkehrszeichenerkennung und eine Fernlichtautomatik erhältlich.

Quelle: Wikipedia

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