Volkswagen

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Die Volkswagen Aktiengesellschaft (abgekürzt VW AG) mit Sitz in Wolfsburg ist ein deutscher Automobilhersteller und ist europaweit der größte. Weltweit ist die Volkswagen Aktiengesellschaft mit Toyota und General Motors einer der größten. Sie wurde am 28. Mai 1937 als Gesellschaft zur Vorbereitung des Volkswagens mbH gegründet und war damit von maßgeblicher Bedeutung für die Gründung der Stadt Wolfsburg. Die VW AG agiert als Muttergesellschaft der Fahrzeugmarken Volkswagen Pkw, Audi, Seat und Škoda sowie der Premiummarken Bentley, Bugatti, Ducati (Motorräder), Lamborghini und Porsche. 2007 bis 2011 erweiterte der Konzern auch seine Nutzfahrzeugsparte (Lkw und Busse) mit der Marke Volkswagen Nutzfahrzeuge um die Unternehmen MAN und Scania.

Der Ursprung der Volkswagen AG reicht zurück in die nationalsozialistische Vergangenheit des Deutschen Reiches. Im März 1934 forderte Adolf Hitler auf der Internationalen Automobil- und Motorrad-Ausstellung in Berlin den Bau eines Fahrzeugs für breite Schichten der Bevölkerung. Das Auto sollte „autobahnfest“ sein und eine permanente Geschwindigkeit von 100 km/h hergeben. Darüber hinaus sollte es über 4 Sitze verfügen (familientauglich), sparsam im Verbrauch sein und vor allem unter 1.000 Reichsmark kosten. Dass dieser „Wunschpreis“ zu erreichen war wurde  von den befragten deutschen Automobilfirmen bezweifelt. Der in Stuttgart ansässige Konstrukteur, Ferdinand Porsche, wurde im Juni 1934 vom Reichsverband der Deutschen Automobilindustrie beauftrag, einen Prototypen herzustellen. Um das Auto produzieren zu können, wurde von der nationalsozialistischen Organisation „Kraft durch Freude“ im Mai 1937 in Berlin die Gesellschaft zur Vorbereitung des Volkswagens mbH (Gezuvor) gegründet. Nachdem in Braunschweig zunächst das „Vorwerkes“  in Betrieb genommen wurde, musste ein entsprechendes Gelände für eine große Produktionsstätte im ländlichen Raum gefunden werden. Das Areal sollte Verkehrsgünstig liegen. Die Wahl fiel auf eine große Freifläche in der Nähe der Gemeinde Fallersleben, nahe dem Schloss Wolfsburg. Durch die zunehmende Ansiedlung in diesem Gebiet entstand zunächst die „Stadt des KdF-Wagens bei Fallersleben“ die dann nach dem 2. Weltkrieg in Wolfsburg umbenannt wurde. Der Standort bot eine Autobahnanbindung (Berlin – Hannover), die Nähe zu den Stahlwerken in Peine und Salzgitter und weitere Verkehrswege wie die Eisenbahnstrecke von Berlin in das Ruhrgebiet sowie den Mittellandkanal. Der Landerwerb wurde dadurch vereinfacht, dass das gesamte Gelände dem Grafen von der Schulenburg, dem Schlossherrn der Wolfsburg gehörte.

Da Ferdinand Porsche seinen Volkswagen in einer neu erbauten Fabrik produzieren konnte wurden die Produktionsanlagen optimal aufeinander abgestimmt. Ferdinand Porsche hatte sich zuvor in Detroit bei Ford umgesehen und orientierte sich stark an dessen Fließbandfertigung. Der Rohbau der Produktionshalle wurde im März 1939 fertiggestellt. Zu einer planmäßigen Produktion des KdF-Wagens kam es nicht mehr. Die Wirtschaft hatte sich zwischenzeitlich auf den Krieg vorbereitet. KdF-Wagen, auf die bereits viele Menschen gespart hatten, wurden nie ausgeliefert. Stattdessen wurde die Technik, die Ferdinand Porsche mitentwickelt hat, im Kübelwagen und Schwimmwagen für die Wehrmacht verwendet. Nur wenige Limousinen wurden für hochrangige Persönlichkeiten während des Krieges angefertigt. Die ursprüngliche Käfer-Karosserie und die Fahrgestelle wurden zur Erprobung bei einigen hundert Kübel- und Schwimmwagen verbaut. Während des 2. Weltkrieges wurde das Volkswagenwerk ausschließlich auf die Produktion von Rüstungsgütern umgestellt. Unter anderem wurde hier auch die Vergeltungswaffe V1 hergestellt. Anton Piëch, der ab 1941 Werksleiter wurde organisierte die Umstellung. In der Zeit von 1940 bis zum Kriegsende mussten etwa 20.000 Menschen im Volkswagen-Werk Zwangsarbeit leisten.

Nach Kriegsende ging die Zuständigkeit für das Volkswagenwerk auf die Militärregierung der britischen Besatzungszone über. Im Juni 1945 erfolgte die Umbenennung in „Wolfsburg Motor Works“ Da rund 93% der Maschinen noch im verwendungsfähigen Zustand waren, konnte noch im selben Jahr der 1. Käfer das Werk verlassen. Die Zukunft des Werkes war dennoch ungewiss, da es Überlegungen gab, das Werk zu demontieren oder die Käferproduktion in andere Länder zu vergeben. Auch Ford zeigte am VW-Werk Interesse, kam jedoch zu der Überzeugung, dass der Käfer eine „nicht nachahmungswürdige Produktion“ darstellt, die angeblich nicht den Anforderungen genüge, die man zur damaligen Zeit an Kleinwagen stellen musste. 1949 übergab die britische Militärregierung das Unternehmen in die Treuhandschaft des Landes Niedersachsen; verbunden mit der Auflage, die Eigentümerrechte gemeinsam mit dem Bund auszuüben. Den anderen Bundesländer sowie den Gewerkschaften sollte ein großer Einfluss eingeräumt werden. Das Unternehmen wurde ab diesem Zeitpunkt als Volkswagenwerk GmbH. geführt. Bereits bis 1955 wurden in Wolfsburg eine Million Volkswagen produziert. Auf Beschluss des Deutschen Bundestages wurde VW 1960 teilprivatisiert und im August 1960 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Eine Besonderheit dabei ist das sogenannte „VW-Gesetz“ vom Juli 1960, das nicht nur die Privatisierung regelt, sondern auch festlegt, dass kein Anteilseigner mehr als 20 Prozent an Stimmrechten ausüben darf um feindliche Übernahmen zu verhindern. Ebenfalls wurde festgeschrieben, dass die öffentliche Hand, trotz Minderheitenposition, ein entscheidender Einfluss eingeräumt wird.

In der Folgezeit übernahm die Volkswagen AG die Auto Union von Daimler-Benz in Ingolstadt. Unter dem Markennamen Audi sicherte sich VW eine zweite Konzernmarke. 1972 waren über 192.000 Mitarbeiter im Konzern beschäftigt und erwirtschafteten einen Umsatz von 16 Milliarden DM. Mit über 15 Millionen montierten VW Käfer löste VW den bis dato gültigen Produktionsrekord von Ford Motor Company für das T-Modell ab. Ab Mai 1973 begann die Produktion des VW Passat. Der erste Vertreter der wassergekühlten Frontantriebs-Modelle. 1974 folgte der Golf, der sich schnell zum umsatzstärksten VW-Modell entwickelte. Im Jahre 2002 verwies der VW Golf mit 21,5 Millionen gebauten Einheiten den Käfer weltweit auf Platz drei. Produktionsweltmeister blieb Toyota mit seinem Modell Corolla. Gefertigt wurden die neuen Modelle gemeinsam mit Audi nach dem Baukastenprinzip. Hierdurch ergaben sich für die Produktion erhebliche Einsparungspotenziale.

1978 eröffnete VW als erster ausländischer Automobilhersteller eine Produktionsstätte in den USA. Dort wurde die US-Version des VW Golf unter dem Namen „Rabbitt“ aus zugelieferten Teilen montiert. Das Werk wurde 1987 wieder geschlossen, da die Produktivität nicht ausreichte. 1986 übernahm Volkswagen die Mehrheit von SEAT. 1991 wurde Skoda Auto hinzugekauft. Bereits 1984 begann das Engagement in China mit der Produktion des VW Santana. Heute ist China der größte Absatzmarkt des Unternehmens. Mit der Produktion des Golf II begann der Einsatz von Industrierobotern. 1995 begann die Produktion des VW Sharan. Gemeinsam mit Ford wurde der Van in Portugal (Palmera) produziert. Ford nennt seinen Van „Galaxy“. Volkswagen nahm kleine Änderungen vor und brachte zusätzlich den SEAT Alhambra auf den europäischen Markt. 1998 präsentierte Volkswagen auf dem US-Markt den VW New Beetle der als Fun—Car vor allem in den USA seine Abnehmer fand. Im Jahr 2000 wurde in Wolfsburg die „Autostadt“ feierlich eröffnet. Hier entstand ein Dienstleistungs- und Kompetenzzentrum kombiniert mit einem Freizeitpark. Seit Mai 2011 produziert Volkswagen im US-Bundesstaat Tennessee in einem neuen Werk den Passat. Rund 150.000 Fahrzeuge laufen dort jährlich vom Band. Das Land Niedersachsen hält auch heute noch einen Anteil von 20% am VW Konzern. Ebenfalls gehört das Emirat Katar mit 17% zu den großen Aktionären.

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