Toyota Corolla

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Toyota Corolla ist die Modellbezeichnung für einen Pkw der unteren Mittelklasse, später der Kompaktklasse, welche von der japanischen Toyota Motor Corporation seit Mitte 1966 für eine Reihe unterschiedlicher Pkw-Modelle verwendet wird. Vom Corolla hat das Werk im Laufe der Zeit eine Vielzahl unterschiedlicher Varianten abgeleitet, die häufig auf Japan beschränkt bleiben und dem Zweck dienen, die verschiedenen Vertriebsnetze des Herstellers zu bedienen. Während der Corolla im Frühjahr 2007 zugunsten des Auris von den europäischen Hauptmärkten (Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien) genommen wurde, wird die Modellreihe auf weiteren Märkten in Europa und anderen Kontinenten weiterhin als Corolla vermarktet.

Ende 2006 wurde die zehnte Generation des Corolla vorgestellt, den es in einer Stufenheckvariante (in Japan: Corolla Axis) und als Kombi (Corolla Fielder) gab. Im Laufe der Modellgeschichte wurden Pkw mit dem Namen Corolla nicht nur in Japan, sondern in zahlreichen weiteren Ländern hergestellt, etwa in den USA, in Kanada, Brasilien, Venezuela, China, Taiwan, Malaysia, Bangladesch, Pakistan, der Türkei, Thailand, Indien, Großbritannien und auf den Philippinen. In einem Joint-Venture mit General Motors wurden in Kalifornien die auf dem Corolla aufbauenden Chevrolet Nova und Chevrolet bzw. Geo Prizm hergestellt. Ebenfalls mit dem Corolla verwandt war der Charmant des zum Toyota-Konzern gehörenden Herstellers Daihatsu.

Der Toyota Corolla ist das meistverkaufte Auto der Welt. Allerdings handelt es sich dabei um zehn Modellgenerationen mit zum Teil grundlegenden konzeptionellen Änderungen wie der Umstellung von Hinterrad- auf Frontantrieb. Mehrmals wurden auch bis dato eigenständige Modelle in die Corolla-Reihe integriert. Der Corolla gilt als sehr zuverlässiges Auto, was auch durch Pannenstatistiken und die TÜV-Berichte bestätigt wird. Im Mai 1966 präsentierte Toyota als zusätzliches Modell zwischen dem Toyota 800 (dem Vorläufer des Toyota Starlet) und dem Toyota Corona den Corolla zunächst als zweitürige Limousine. Im August 1967 folgten die viertürige Limousine und der dreitürige Kombi, im August 1968 ein Fließheck-Coupé unter der Bezeichnung Corolla Sprinter. Ab Anfang 1969 kamen mit dem Corolla SL leistungsstärkere Varianten der Zweitürer ins Angebot. Die Technik des Corolla bestand aus einer Starrachse an Blattfedern hinten, einer vorderen Federbeinachse, Hinterradantrieb und einen kurzhubig ausgelegten Reihenvierzylindermotor, der aus 1077 cm³ 60 bzw. (im höher verdichteten SL) 73 SAE-PS (44/54 kW) schöpfte. Im Herbst 1969 wurde der Hubraum auf 1166 cm³ erhöht, wodurch die Leistung auf 65 (SL: 78) SAE-PS stieg. Der Corolla-Export in die USA, wo Toyota seit 1958 aktiv war, begann zu Preisen ab 1668 $ im Sommer 1968, ein Opel Kadett B kostete vergleichsweise ab 1785 US-Dollar. In Deutschland wurde der Corolla E10 nicht angeboten, wohl aber in anderen europäischen Ländern wie der Schweiz; dort kostete der Corolla ab 6990 SFr (Kadett 1100: ab 6600 SFr). In Japan betrug der Neupreis 495.000 Yen (umgerechnet etwa 4.500 Euro).

Auch von der elften Generation des Corolla werden zwei unterschiedliche Modelle produziert. Der Corolla E160 wurde im Mai 2012 in Japan eingeführt. Er ist deutlich kürzer und schmaler, um den japanischen Vorgaben für Kompaktwagen zu entsprechen und als Limousine Corolla Axio oder Kombi Corolla Fielder erhältlich. Abweichend von der internationalen Version ist der Corolla E160 auch als Hybrid erhältlich. Der Toyota Corolla (E170) ist die internationale Version, die August 2013 auf dem US-amerikanischen Markt eingeführt wurde. Im Februar 2014 führte Toyota den Wagen in Deutschland ein. Dies bedeutete die Rückkehr des Corolla in Deutschland nach einer Abwesenheit von sieben Jahren. Das Fahrzeug wird im türkischen Werk Adapazarı für den europäischen Markt hergestellt. Dieser Corolla ist nur als Stufenheck erhältlich, während als Steilheck weiterhin der Toyota Auris dient, der auf der gleichen Plattform basiert. Die europäische Variante ist deutlich konservativer gestaltet als die für den US-Markt. Zudem verzichtete man auf eine groß angelegte Werbekampagne. Das Motorenprogramm für Deutschland besteht aus einem Diesel- sowie zwei Ottomotoren, von denen der größere auch mit einem CVT-Getriebe erhältlich ist.

Quelle: Wikipedia

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