Skoda

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Skoda Auto, a.s. ( Aussprache: Schkoda )ist ein tschechischer Automobil- und Motorenhersteller, der 1895 als Laurin & Klement gegründet wurde und damit zu den ältesten Unternehmen seiner Branche gehört. Der Maschinenbaukonzern Škoda kaufte 1925 die durch den Ersten Weltkrieg geschwächte Gesellschaft auf. Der Konzern wiederum wurde 1945 verstaatlicht. Seit 1991 gehört das damals noch als Škoda automobilová, a.s. bezeichnete Unternehmen zur Volkswagen AG, zunächst mit einem Minderheitsanteil, später zu 100 % der Aktienanteile. Es existiert heute außerdem die Škoda Transportation a.s., die Lokomotiven, Busse, Straßenbahnen, usw. herstellt, welche genauso wie Škoda Auto aus dem Konzern Škoda hervorging. 2015 verkaufte der Fahrzeughersteller 1.055.501 Fahrzeuge. Erstmals wurde die Marke von über 1 Million verkauften Fahrzeugen im 2014 erreicht (1.037.226). Am 8. Februar 2013 feierte Škoda die Produktion von 15 Millionen Fahrzeugen in der gesamten Firmengeschichte. 2013 lieferte Škoda weltweit 920.750 Automobile aus.

Der Name des Unternehmens basiert auf dem des Industriellen Emil von Škoda. Das Unternehmen wurde 1895 vom Buchhändler  Vâclav Klement und dem Fahrradmechaniker Vâclav Laurin in Mladâ Boleslav gegründet. Zu Beginn wurden Fahrräder der Marke Slavia gebaut und repariert. Drei Jahre später wurden bereits Fahrräder mit Hilfsmotoren angeboten. 1899 begann die Motorradproduktion. Bereits am Ende des Jahres 1902 verließ das zweitausendste Motorrad die neuen Fabrikräume außerhalb von Mladâ Boleslav. Die L&K Motorräder waren bei verschiedenen Rennveranstaltungen außerordentlich erfolgreich. Die Automobilproduktion begann 1905 mit einem wassergekühlten Zweizylinder der 7 PS leistete und den Namen „Voiturette“ erhielt. 1907 erfolgte die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft.

Im Jahre 1912 wurde die Reichenberger Automobil Fabrik übernommen und in relativ kurzer Zeit war das Unternehmen der größte Automobilhersteller in Österreich-Ungarn. Neben Motorrädern und Automobilen baute Laurin & Klement auch landwirtschaftliche Maschinen, Omnibusse, Nutzfahrzeuge, Stationär Motoren und Straßenwalzen. 40% der Automobilproduktion ging nach Russland. Mit Kriegsbeginn im Jahre 1914 wurde die Produktion auf Rüstungsgüter umgestellt. Erst im Jahre 1919 wurde die Automobilproduktion wieder aufgenommen. Im Juni 1926 erfolgte der Zusammenschluss mit den Pilsener Škoda-Werken. Laurin blieb technischer Direktor. Der Bau von Fahr- und Motorrädern wurde eingestellt. 1930 wurde die Autosparte des Großkonzerns ausgegliedert. Während des 2. Weltkrieges gehörte Škoda zum deutschen Staatskonzern „Reichswerke Hermann Göring“ Durch die Einflussnahme der deutschen Besatzer stellte Skoda nun vorwiegend Kübel- und Geländewagen mit Allradantrieb her. Des Weiteren wurden schwere Radschlepper verschiedene Zubehörteile wie z.B. Zahnräder und Kühler für BMW und Daimler-Benz produziert. Am 09. Mai 1945 wurde die Werkshalle in Mladâ Boleslav von Bombern angegriffen. Dabei wurden erhebliche Teile der Werkstätten und Labore sowie das Konstruktionsbüro mit allen alten, archivierten Plänen zerstört.

Am 10. Mai übernahm die Rote Armee die Organisation im Hauptwerk. Im Oktober desselben Jahres wurde das Unternehmen verstaatlicht und aus dem Konzern Skoda Pilsen unter Beibehaltung des Firmennamens ausgegliedert. In der Folgezeit produzierte Škoda vornehmlich für den osteuropäischen Markt. So machten Škoda-Modelle, wie der Felicia, Garde oder Rapid rund 10% der in der DDR zugelassenen Fahrzeuge aus. Weitere innovative Modelle wurden von der sozialistischen Führung als zu westlich geprägt, abgelehnt. Zusätzlich hätten neue Produktionsmaschinen angeschafft werden müssen. Dies erwies sich jedoch als unwirtschaftlich. Im Rahmen der 1990 begonnenen Privatisierung entschied die tschechoslowakische Regierung im Dezember 1990, das Werk an die Volkswagen AG zu verkaufen. Weitere Interessenten waren BMW und Renault.  Das Zukunftskonzept von Volkswagen hatte offensichtlich den Ausschlag gegeben. Am 16.04.1991 wurde Škoda  die vierte Marke des Volkswagen-Konzerns. In den folgenden Jahren entwickelte der neue Chef-Designer, Dirk van Braeckel die erste Generatione der Modelle „Fabia“ und „Octavia“. Mit diesen Modellen gelang es Škoda wieder, nennenswerte Marktanteile in Westeuropa zu erzielen. Nachdem Volkswagen im Laufe der Jahre seine Anteile schrittweise erhöht hatte, gehörten dem Konzern ab dem 30.05. 2000 die gesamten 100%. des Unternehmens. Im Jahr 2009 wurde die Produktion des Škoda Yeti aufgenommen. Im selben Jahr konnte Škoda insgesamt 684.226 Fahrzeuge ausliefern. Wichtige Absatzmärkte blieben Russland und die Ukraine. In China stieg der Absatz gar um 107% auf eine Stückzahl von 122.556 Fahrzeugen. In Deutschland wurden insgesamt 190.717 Autos verkauft.

Die Verkaufserfolge führten im folgenden Jahr zu Unstimmigkeiten bezüglich der zukünftigen Modellpolitik. Skoda zeigte starkes Interesse an der Produktion eines SUV in Form des „Touareg“ und hatte ebenfalls Ambitionen in das Nutzfahrzeugsegment einzusteigen. Ende September 2011 stellte das Unternehmen den „Citigo“ vor. Kurze Zeit später erfolgte der Produktionsbeginn des Skoda Rapid in Pune (Indien). In 2012 begann die Produktion des europäischen „Rapid“ im Stammwerk in Mladâ Boleslav. Gleichzeitig entwickelte Škoda für das spanische Schwesterunternehmen den Seat Toledo der im Wesentlichen Baugleich mit dem „Rapid“ ist. Im Jahre 2012  wurden 939.202 Fahrzeuge ausgeliefert. Damit konnte die bisherige Bestmarke von 2009 deutlich gesteigert werden. Im Februar 2013 lief der fünzehnmillionste Škoda vom Band. Hierbei war China der stärkste Absatzmarkt mit 226.971 Auslieferungen, gefolgt von Deutschland mit 136.415 und Russland mit 87.456 Fahrzeugen. Im Oktober 2016 wird Škoda den Kodiaq vorstellen. Ein großer SUV für den gehobenen Anspruch. Bei uns finden Sie auch in den Bereichen Auto Langzeitmiete und Gebrauchtwagen Leasing / Neuwagen Leasing stets aktuelle und spannende Angebot.

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