Seat Ibiza

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Seat Ibiza ist die Handelsbezeichnung verschiedener Kleinwagen der Automarke Seat, die seit Mitte 1984 hergestellt werden. Die Bezeichnung ist von der Baleareninsel Ibiza entlehnt, die Karosserien der Wagen hatten bisher stets Schrägheck. Die in der zweiten und dritten Generation angebotene Stufenheck-Version und deren Kombi-Pendant wurde Cordoba genannt und lief von Anfang 1993 bis Ende 2008 vom Band. Die fünfte Generation des Ibizas kommt im Juni 2017 zu den Händlern. Der im Juli 1984 eingeführte erste Ibiza war eine Eigenentwicklung von Seat auf der Plattform des Seat Ronda. Die Karosserie des Ibizas stammt von Giorgetto Giugiaro, der auch den VW Golf, den Fiat Uno und viele andere Fahrzeuge entworfen hat. Die Motoren ab 1,2 l Hubraum wurden mit Ausnahme des 1,7-l-Dieselmotors von Porsche entwickelt. Dabei handelte es sich um Motoren des Typs EA801 von VW, deren Hubraum auf 1,5 l vergrößert und die (teilweise) mit L-Jetronic ausgerüstet wurden. Die anderen Motoren stammen von Fiat. Der Ibiza Typ 6K (Baujahr 1993-2002) wurde Anfang 1993 vorgestellt. Während die Technik jetzt ausschließlich von VW stammte, war für die Karosserieform wieder Giorgetto Giugiaro zuständig.

Der Strömungswiderstandskoeffizient (Cw) des Seat Ibiza beträgt 0,33. Der Ibiza (6K) wurde komplett unter Regie der VW-Gruppe gebaut, viele Ausstattungsmerkmale übernahm Volkswagen für den ein Jahr später erschienenen Polo 6N. Anfänglich wurde dieser erste „VW-Seat“ als billige Alternative zu VW gesehen, doch die Einführung der Cupra-Modelle und die Erfolge im Rallye-Bereich verschafften Seat ein sportliches Ansehen. Der Ibiza 6K wurde in Südafrika als VW Polo Playa (mit VW-Markenzeichen im Kühlergrill) verkauft. Der neue Seat Ibiza wurde am 22. Mai 2008 vorgestellt und basiert wie der VW Polo V auf der VW-PQ25/A05-Plattform. Seit dem 14. Juni wird er als Fünf- sowie Dreitürer (SC, „Sportcoupé“), bei den Händlern verkauft. Die interne Bezeichnung lautet Seat Ibiza 6J. Folgende Modelllinien werden angeboten: Ibiza Reference (Grundausstattung), Style, Sport, FR (Formula Racing), Cupra (CupRacing) – nur als SC, Ecomotive (Diesel mit nur 3,7 Liter Verbrauch, seit 2010 3,4 Liter, neuer Motor, 1.2 TDI CR) und Color Edition (lumina orange oder galia blau) – nur als SC. Seit Juni 2009 gibt es auch eine abgespeckte Version des Ibiza SC, welche mit 44 kW (60 PS) und etwas weniger Ausstattung zum Einstiegspreis von 10.990 € angeboten wird. Seit März 2010 gibt es das Sondermodell „Good Stuff“ mit dem 1,4-l-Ottomotor 63 kW (85 PS) und unter anderem mit 16"-Leichtmetallrädern (Sonda), die es nur zu dieser Sonderedition gibt. Seit Frühjahr 2010 gibt es das „Bocanegra“-Paket, das nur für die dreitürigen Modellvarianten FR und Cupra bestellbar ist.

Äußerlich hebt sich der Seat Bocanegra („schwarze Schnauze“) durch den schwarzen Kühlergrill, die Frontschürze mit integrierten Nebelscheinwerfern, speziell geformte Kotflügel, 17-Zoll-Leichtmetallräder in Silber sowie durch das modifizierte Heck vom normalen Ibiza ab. Der Name ist eine Anspielung auf den spanischen Spitznamen des 1975 eingeführten Seat 1200 Sport Coupé. Seit Juli 2010 ist vom Ibiza auch eine Kombivariante mit dem Namen Ibiza ST erhältlich. Sie ist um ca. 18 cm länger als die fünftürige Schräghecklimousine. Laut Seat wird diese Kombivariante des Ibizas seit Juli 2016 nicht mehr produziert und ist somit nur noch als Gebraucht- bzw. Lager und Vorlaufmodell verfügbar. Am 24. März 2012 wurde der überarbeitete Ibiza auf dem Genfer Auto-Salon präsentiert. Er erhielt eine geänderte Front mit neu gezeichneten Scheinwerfern. Auch der Innenraum wurde modifiziert: neue Stoffe, ein modernisiertes Armaturenbrett und ein vergrößertes Handschuhfach. „Sport“ und „Cupra“-Version fielen vorübergehend aus dem Programm. Es gab nur noch die Ausstattungsvarianten Reference, Style und FR. Ab Anfang 2013 war der Ibiza auch wieder als „Cupra“-Version erhältlich. Auf der Mondial de l'Automobile in Paris präsentierte Seat im Herbst 2014 einen erneut modifizierten Ibiza, der seit Mitte 2015 im Handel ist. Die Änderungen betreffen weitestgehend Fahrzeugteile unterm Blech, wobei sich auch die interne Typenbezeichnung änderte (nun 6P). Mit dem Facelift erhielt der Ibiza ein neues Fahrwerk mit optionaler Einstellmöglichkeit in zwei Härtestufen über den "Sport-Knopf". Wird der Sport-Modus aktiviert, verändern sich auch Lenkung, Gasannahme und Sound (im Innenraum) des Fahrzeugs. Im Innenraum werden nun höherwertige Materialien verarbeitet und dem Käufer unter anderem durch verschiedene Color Packs mehr Individualisierung erlaubt.

Des Weiteren wurde das Cockpit neugestaltet: neue Rundinstrumente mit größerer Multifunktionsanzeige, ein zentraler, 6,8" großer Bildschirm mit Seat Media System und Navigationssystem mit optionaler FullLink-Funktion, sowie ein neues Multifunktionslenkrad. Der Ibiza erhält außerdem eine überarbeitete Motorenpalette. Der kleinste erhältliche Ottomotor wird ein Einliter-Dreizylinder mit 55 kW (75 PS), der in mehreren Ausbaustufen verfügbar ist. Als 1.0 EcoTSI ersetzt er weitgehend den bisherigen 1.2 TSI mit 70 kW (95 PS) oder 81 kW (110 PS), der auch mit 7-Gang-DSG verfügbar ist. Der 1.2 TSI mit 66 kW (90 PS) bleibt im Programm. Der Ibiza ist in den Ausstattungsvarianten Reference, Style und FR verfügbar. Im September 2015 wurde auf der IAA eine neue Cupra-Version präsentiert. Diese wird fortan mit einem überarbeiteten 1.8 TSI-Motor angeboten, der 141 kW (192 PS) leistet. Die Produktion der Kombivariante Seat Ibiza ST lief im Juli 2016 aus, die des 3-Türers und damit auch des Cupra Ende 2016. Aktuell wird nur noch der 5-Türer angeboten.

Quelle: Wikipedia

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