Seat

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Seat Mii

SEAT ist ein 1950 gegründetes Unternehmen zur Automobilherstellung. Es gehört heute zum deutschen Volkswagen-Konzern. Seat ist einer der größten Personenwagenhersteller in Spanien. Am 9. Mai 1950 als Sociedad Española de Automóviles de Turismo, S.A. („Spanische Gesellschaft für Pkw“) im Industriepark Barcelonas, der Zona Franca gegründet. Kapitalgeber der 600 Millionen Peseten waren zu 51 Prozent das staatliche Industrieinstitut Instituto Nacional de Industria, zu 42 Prozent spanische Banken und zu sieben Prozent Fiat. Am 5. Juni 1953 wurde das Werk in Barcelona eröffnet. Das erste Fahrzeug lief am 13.11.53 vom Band. Seit 1986 gehört SEAT zum Volkswagen-Konzern. Der heutige Firmensitz befindet sich in Martorell, rund 30 Kilometer nordwestlich von Barcelona. In den Jahren 1950 bis weit in die 1970er Jahre war das Unternehmen als Staatsunternehmen  auf dem heimischen Markt durch hohe Importzölle und begrenzte Importkontingente geschützt (stammte noch aus der Franco-Zeit). Damit war das Unternehmen auch unangefochtener Marktführer in Spanien. Die Konzentration auf den spanischen Markt kam auch dem Lizenzgeber FIAT sehr recht. Somit gab es zwischen den beiden Unternehmen kaum Wettbewerb in den klassischen Exportländern. 

Bis Ende der 1970er Jahre baute das Unternehmen ausschließlich Fahrzeuge der Marke FIAT in Lizenz. Selbst das damalige Markenlogo war dem von FIAT nachempfunden. Zu Beginn der 1980er Jahre gab es in der Partnerschaft zwischen SEAT und FIAT erhebliche Differenzen. SEAT hatte die Modelle „Ronda“ und „Fura“ die mit den FIAT-Modellen „Ritmo“ und „FIAT 127“ weitgehend baugleich waren, als eigenständige Modelle deklariert. Kurze Zeit später entwickelte die Firma den „IBIZA“ als eigenständiges Modell. Hier kamen nur noch einige FIAT-Motoren zum Einsatz, die jedoch mit Hilfe von Porsche weiterentwickelt wurden. Zu dieser Zeit wurde der Grundstein für das neue Werk in Martorell gelegt. SEAT und Volkswagen schlossen ein Wirtschaftsabkommen und die Spanier begannen die Markterschließung in Richtung Europa.

Nachdem Volkswagen zu Beginn der Partnerschaft eine Beteiligung von 75% hielt, wurde diese bis zur Jahrtausendwende auf 99,9% ausgebaut. 2003 wurden in Deutschland knapp 59.000 SEAT-Neufahrzeuge zugelassen. Die höchsten Export-Zuwächse erzielte SEAT neben Deutschland auch auf den britischen Inseln mit 35.000 Neuzulassungen sowie in Kroatien, der Slowakei und in Ungarn. Die Neuzulassungen in Spanien wuchsen auf 148.100 Einheiten. Das war gegenüber dem Vorjahr eine Steigerung von  3,2 Prozent. Am 1 März wurde der Prototyp des neuen SEAT Leon mit 147 kW-Motorisierung vorgestellt. 2007 präsentierte SEAT eine Studie  namens Altea Freetrack mit Allrad-Antrieb. Im selben Jahr wurde der SEAT Exeo für das Jahr 2009 angekündigt. Hierbei handelte es sich um eine Limousine, die auf dem Audi A4 basiert. Auf Wunsch der SEAT-Händler in Deutschland wurde die Modellpolitik überarbeitet. Es sollten zukünftig kleinere, sparsamere Modelle angeboten werden. Volkswagen investierte zu diesem Zeitpunkt 4,5 Milliarden Euro in seine Tochter. Nicht zuletzt um Gerüchten entgegenzuwirken, die Marke an einen chinesischen Investor zu verkaufen.

Ende 2011 stieg SEAT mit dem „Mii“ wieder in den Bau von Kleinstwagen ein. Das Fahrzeug ist eine Adaption des VW Up!. Kurze Zeit später wurde das Facelift für den SEAT Ibiza und eine seriennahe Studie des SEAT Toledo präsentiert. Die dritte Serie des SEAT Leon stand Ende November 2012 bei den Händlern. Dennoch stellte sich der wirtschaftliche Erfolg zu diesem Zeitpunkt noch nicht ein. Der bisherige Präsident und CEO, James Muir, wurde am 1. Mai 2013 durch Jürgen Stackmann abgelöst. Ebenfalls im Mai wurde die Produktion des „EXEO“ eingestellt. Im November 2013 wurde der 27,6 Hektar große Solarpark im Werk Martorell eingeweiht. Mit seinen insgesamt 53.000 Photovoltaik-Paneelen vermeidet die Anlage den Ausstoß von 7.000 Tonnen Kohlendioxid. Das reicht aus um ca. 25% der Leon-Produktion CO2-neutral zu produzieren. Im März 2014 wurde die Entwicklung eines SUV bekanntgegeben. Der neue „Ateca“ ist seit dem Sommer 2016 im Handel. Am 1. November wurde Jürgen Stackmann zum Marketing-Vorstand von Volkswagen berufen. Seine Position übernahm der bisherige Marketing-Vorstand der AUDI AG, Luca de Meo. Auf der Bilanz-Pressekonferenz für das Jahr 2015 konnte der Vorstand erstmals einen Jahresgewinn von 6 Millionen Euro (nach Steuern) seit 2008 vermelden. Bei uns finden Sie die passenden Angebote in der Auto Langzeitmiete als Monatsmiete oder als Gebrauchtwagen Leasing und Neuwagen Leasing.

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