Papenburg

Papenburg Langzeitmiete

 

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Papenburg ist eine Stadt und selbständige Gemeinde an der Ems in Niedersachsen im Landkreis Emsland. Die Stadt Papenburg ist die nördlichste Stadt des Landkreises Emsland, unmittelbar angrenzend an den ostfriesischen Landkreis Leer. Die Stadt hat eine Länge von 11,5 Kilometer und erstreckt sich 15,5 Kilometer in die Breite. Sie befindet sich rund 13 Kilometer südlich der Stadt Weener und 38 Kilometer nördlich der Stadt Haren. Von Papenburg bis zur westlich gelegenen niederländischen Grenze sind es ca. 15 Kilometer. Im Westen der Stadt verlaufen der Dortmund-Ems-Kanal sowie die Ems, die bis Herbrum weitgehend den Gezeiten unterliegt. Ein- bis zweimal jährlich wird sie mit Hilfe des Sperrwerks in Gandersum aufgestaut, so dass die Meyer Werft ihre Hochseeschiffe in die Nordsee überführen kann. Südlich der Stadt verläuft der Küstenkanal. Papenburg ist mit seinem Hafen die südlichste Seehafenstadt Deutschlands. Um das Jahr 1250 ließ der Bischof von Münster die Wasserburg „Papenborch“ errichten, der Name der Stadt geht auf diese zurück.[5] Sie befand sich auf dem heutigen Gelände des Forums Alte Werft. Die Papenborch diente den Bischöfen von Münster als Reiseunterkunft auf ihrem Weg nach Ostfriesland. Damit hatte die Papenborch die Verpflichtung eines „offenen Hauses“ (apen hus), musste also jederzeit in der Lage sein, Gäste aufzunehmen. Daher war es nötig, die Burg ständig zu bewohnen und instandzuhalten. Dies war nur möglich, indem die Papenborch als Lehen an einen Adeligen übergeben wurde. Der Bischof Johann von Münster belehnte am 16. Mai 1458 Hayo von Haren (genannt: von der Papenborch), Propst zu Leer, mit der Papenborch. Der darüber ausgestellte Lehnrevers enthält die älteste überprüfbare urkundliche Erwähnung Papenburgs. 1460 überfielen Rolf und Engelbert von Langen die Burg und brachten sie in ihren Besitz. Sie wollten damit ihre Entschädigungsforderungen gegenüber der Stadt Münster deutlich machen, in deren Dienste sie standen. Bischof Johann von Münster beschlagnahmte daraufhin die Güter der von Langens und befreite mit seinen Truppen die Papenborch. Sie wurde anschließend wieder Hayo von Haren übertragen. Am 6. November 1484 beerbte Hayos Sohn, Alrick von der Papenburg, seinen Vater. Bischof Heinrich III von Münster belehnte ihn mit der Burg und dem halben Hof zu Lehe. Alrick verstarb bereits 1485 oder 1486, sodass die Papenburg in den Besitz seiner beiden Schwestern Adde und Awe überging. Ihre Männer, Ludeke Hake und Winrich von Brahe wurden am 29. November 1486 mit der Burg belehnt. Nach Hakes Tod ging das Lehen am 20. November 1489 in den alleinigen Besitz von Winrich von Brahe über. Zu dieser Zeit wagte der Bischof von Münster immer wieder Einfälle nach Ostfriesland. Die anschließenden Verteidigungskämpfe der Ostfriesen fanden häufig auf dem Gebiet der Papenburg statt. Daher kam es immer wieder zu Verlusten von Kühen und anderen Nutztieren. Schon vor dem Tod Winrich von Brahes ging die Burg 1509 in den Besitz seines Sohnes Winrich und seines Schwiegersohns Eggert von Nagel über. Von dem Zeitpunkt an war die Burg 59 Jahre im Besitz zweier Familien. Nagel verkaufte seinen Anteil an der Papenburg an Klaus Hatte, der 1521 belehnt wurde. Sein Anteil ging nach seinem Tod 1534 an seine Witwe Wibbeke über. Sie vermachte den Besitz ihrem zweiten Ehemann Series von Langen (genannt: Kreyenribbe), der 1555 von Wilhelm von Münster belehnt wurde. Von Brahes Anteil ging nach seinem Tod an seine Schwester Heilke und seinen Schwager Eggert von Nagel. Diese vermachten ihren Anteil ihrem Schwiegersohn Cristian von Plettenberg. Von Plettenberg vermachte nach seinem Tod den Anteil seinem Sohn Nagel von Plettenberg. Dieser kaufte 1568 den zweiten Teil der Burg von Series von Langen, sodass die Burg wieder im Besitz einer Person war. Von Plettenberg vermachte die Burg seinem Sohn Christian Viktor, der jedoch bereits 1614 verstarb. Statt seiner minderjährigen Tochter Sybille wurde zunächst der Vormund Arnold von Schwenke mit der Burg belehnt. Nachdem Sybille die Burg erhalten hatte, vermachte sie den Besitz ihrem zweiten Ehemann Friedrich Freiherr von Schwarzenberg im Jahr 1620. Aufgrund der Folgen des dreißigjährigen Krieges war die Burg in schlechtem Zustand. Von Schwarzenberg wollte die Burg verkaufen, da er die Instandhaltungskosten nicht mehr bewältigen konnte. Der Drost des Emslandes Dietrich von Velen bewarb sich um das Lehen. Er plante das Moor zu kolonialisieren und eine Fehnkolonie nach holländischem Vorbild zu errichten. Dazu erstellte er einen Vorschlag, wie er das Gebiet um die Papenborch urbar machen wollte. In diesem Schriftstück werden Regelungen zur Entwässerung des Moores, Grenzen, Recht, Landaufteilung, Schutz, Abgaben und Zölle festgelegt. Er orientierte sich dabei stark an die Fehnkolonie Wildervank, die er mit Hilfe von Beratern auskundschaftete. Von Velen reichte den Vorschlag an Bischof Ferdinand von Münster. Am 2. Dezember 1630 kaufte der Drost das Lehngut für 1.500 Reichstaler.

 

Quelle: Wikipedia

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