Opel Meriva

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Der Opel Meriva B ist ein vom deutschen Automobilhersteller Opel in Saragossa (Spanien) gebauter Kompaktvan, der nicht wie sein Vorgänger (Opel Meriva A) auf einer Corsa-Plattform aufbaut; stattdessen greift man hier auf Komponenten aus Astra H und Zafira B zurück. In Großbritannien wird er als Vauxhall Meriva verkauft. Die Markteinführung erfolgte am 12. Juni 2010 zu einem Basispreis von 15.900 Euro. Für Mitte 2017 ist der Nachfolger Crossland X angekündigt. Der Meriva B setzt die Designlinie und Formensprache der Modelle Insignia und Astra J fort. Im Vergleich zum Vorgänger, der noch auf dem Opel Corsa C basierte, ist die zweite Generation des Meriva deutlich länger und breiter, aber minimal flacher geworden.

Das Leergewicht stieg trotz der größeren Dimensionen nur geringfügig. Eine Besonderheit stellen die Portaltüren (unter Beibehaltung der B-Säule) dar. Die hinteren Türen werden bei Geschwindigkeiten ab 4 km/h verriegelt, um ein Öffnen gegen den Fahrtwind zu verhindern. Alle seitlichen Türen öffnen sich mit 84° weiter als die sonst üblichen 70°, wobei es insgesamt drei Rastpunkte gibt. Auch das Design im Innenraum orientiert sich am Insignia und Astra J. Im Gegensatz zum Meriva A sind im Innenraum nun viele Kunststoffe aufgeschäumt und wirken höherwertig. Der Meriva B bietet im Fond deutlich mehr Beinfreiheit als der Meriva A. Auf der Rücksitzbank lassen sich zwei Kindersitze befestigen. Die beiden äußeren Rücksitze verfügen über Isofix-Halterungen. Beim Vorgänger passten knapp noch drei Kindersitze auf die Rückbank. Das Kofferraumvolumen bis Fensterunterkante ist gegenüber dem Vorgänger von 330 auf 355 l bzw. bei umgeklappter Rückbank von 690 auf 825 l gestiegen. Ende Januar 2014 erschien der überarbeitete Meriva, nachdem er zuvor auf der IAA im September 2013 präsentiert wurde. Fortan trägt er neu gestaltete Stoßfänger, einen neu gestalteten Kühlergrill sowie ein geändertes Leuchtendesign mit LED-Rückleuchten. Auf technischer Seite ist ein neuer 1,6-Liter-Dieselmotor mit einer Leistung von 100 kW (136 PS) sowie ein Sechsgang-Automatikgetriebe erhältlich. Im März 2014 folgten noch zwei weitere Varianten des 1,6 CDTI mit 70 kW (95 PS) und 81 kW (110 PS). Die serienmäßige Sicherheitsausstattung umfasst u.a. Frontairbags für Fahrer und Beifahrer, Antiblockiersystem (ABS), Elektronisches Stabilitätsprogramm (ESP), auskuppelnde Sicherheitspedale (PRS) und Traktionskontrolle (TCPlus).

In Deutschland sind zudem Berg-Anfahr-Assistent, Reifendruckverlust-Überwachungssystem, aktive Kopfstützen vorne, Seitenairbags vorne und Kopfairbags vorne und hinten serienmäßig. Das Basismodell Selection bietet u.a. elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, Drehzahlmesser, elektrische Fensterheber vorn, höhen- und längseinstellbare Lenksäule, geschwindigkeitsabhängig wirkende Servolenkung und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung. Ab Edition gehören Bordcomputer, Klimaanlage, Stereo-CD-Radio, Tempomat und die FlexRail-Mittelkonsole, bei der sich eine aufklappbare Mittelarmstütze und ein Flaschenhalter montieren und in Längsrichtung verschieben lassen, zum Ausstattungsumfang. Die Ausstattungsvariante Innovation beinhaltet darüber hinaus Einparkhilfe vorne und hinten, elektrische Fensterheber auch hinten, Kurven- und Abbiegelicht, Sitz- und Lenkradheizung sowie Leichtmetallräder. Ferner gibt es die Ausstattungsvarianten Color Edition und 150 Jahre Opel. Gegen Aufpreis sind vielfältig verstellbare Fahrer- und Beifahrersitze (mit Lendenwirbelstütze und ausziehbarer Oberschenkelauflage), die von der 'Aktion Gesunder Rücken' (AGR) mit einem Gütesiegel ausgezeichnet wurden, erhältlich. Außerdem wird das vom Opel Corsa bekannte integrierte Fahrradträgersystem für maximal zwei Fahrräder angeboten, was bei Nichtgebrauch vollständig in den hinteren Stoßfänger eingeschoben werden kann. Dieses lässt sich jedoch nicht mit einer Anhängerkupplung oder der Einparkhilfe kombinieren. Ab Modelljahr 2012 ist die Einparkhilfe auch zusammen mit dem Fahrradträger bestellbar. Alternativ kann ein herkömmlicher Fahrradträger für bis zu drei Fahrräder gemeinsam mit einer Anhängerkupplung montiert werden.

Zur Auswahl stehen sieben Motoren; davon drei Otto- und vier Dieselmotoren. Die Benziner haben allesamt einen Hubraum von 1,4 Litern. Der schwächste Benziner leistet 74 kW (100 PS). Die beiden stärkeren Motoren werden von einem Turbolader unterstützt und bringen es dadurch auf eine Leistung von 88 kW (120 PS) beziehungsweise 103 kW (140 PS). Der schwächste Dieselmotor leistet aus 1,3 Litern Hubraum 70 kW (95 PS), die drei übrigen Dieseltriebwerke bringen es aus 1,7 Litern Hubraum auf 74, 81 und 96 kW (100, 110 und 130 PS).

Quelle: Wikipedia

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