Mini

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Mini Clubman
Mini Countryman
Mini Coupe
Mini One

 


 


 


 

Mini Paceman

Mini (offizielle Schreibweise: MINI) ist eine Anfang 2001 unter Federführung von BMW entstandene Neuauflage des britischen Kleinwagens Mini. Das Äußere und auch der Innenraum wurden dem klassischen Vorbild nachempfunden, aber die Größe entspricht einem heutigen Kleinwagen. Mini ist sowohl die Bezeichnung für die einzelnen Modelle, der Name des Hauptmodells als auch ein Unternehmen des BMW-Konzerns.

Das Hauptmodell wird seit 2014 in der dritten Generation angeboten. Das ursprünglich von Sommer 1959 bis Herbst 2000 von der British Motor Company gebaute Fahrzeug, war ein Meilenstein für die Entwicklung moderner Kleinwagen. Nach der ersten Energiekrise (Suezkrise) 1959 wurden Überlegungen angestellt, ein kleines, sparsames Fahrzeug herzustellen. Alec Issigonis entwarf die erste Skizze für den Mini. Der Brite John Cooper brachte seine Erfahrung aus dem Tuning ein. Häufig wurde in dieser Zeit ein Mini mit einem Mini Cooper gleichgestellt. Dabei wurden die vergleichsweise selten gebauten „echten“ Cooper, zumindest in den letzten Jahren der ursprünglichen Baureihe durch weiße Streifen auf der Motorhaube und auch sehr oft durch ein andersfarbiges Dach kenntlich gemacht.

Der entscheidende Unterschied befand sich jedoch unter der Motorhaube. Der Antrieb war deutlich leistungsfähiger und das Fahrzeug besaß eine andere Endübersetzung. Der Mini wurde bereits zu diesem Zeitpunkt als Limousine mit kurzem und langem Radstand sowie als Kombi/Van (Clubman) und als Pickup produziert. 41 Jahre lang stellten die Briten insgesamt 5.387.862 Fahrzeuge her, bis am 4. Oktober 2000 der letzte Mini aus der ursprünglichen Baureihe das Werk in Birmingham verließ. Damit war der Mini das meistverkaufte britische Auto.

Die Entwicklung des neuen Mini begann die MG Rover Group in den 1990er Jahren, nachdem BMW die Gruppe vollständig übernommen hatte. Noch bevor die Neuentwicklung beendet war, trennte sich BMW wieder von Rover. Die einzige Marke die BMW behielt war Mini. Die weitere technische Entwicklung wurde nach München verlagert. Die Produktion wurde im alten Morris-Werk Cowley in Oxford angesiedelt. Zuvor wurde hier noch der Rover 75 gebaut. Das Werk wurde modernisiert und in BMW Works Oxford umbenannt. Der Mini Countryman sowie der Paceman werden im Magna-Steyr-Werk in Graz gefertigt.

Den neuen Mini gab es ab Juni 2001 in verschiedenen Ausstattungs- und Designvarianten. BMW  setzte mit dem neuen Mini ein anderes Raumkonzept um.  Das Fahrzeug wurde deutlich länger konzipiert und bekam größere Räder. Mit diesem Modell werden jetzt Kunden angesprochen, die ein sportliches Lifestyle-Fahrzeug bevorzugen. Nach anfänglichen Problemen bezüglich der Zuverlässigkeit, konnte der Mini bereits im Jahre 2003 den 1. Platz in der ADAC-Pannenstatistik in der „Kleinen Klasse“ erreichen. Eine Unterscheidung der einzelnen Modelle kann an äußeren Merkmalen vorgenommen werden. Das Dach des Mini One ist immer in Wagenfarbe. Die Außenspiegel sind schwarz lackiert. Beim Cooper ist das Dach wahlweise in Wagenfarbe oder auch schwarz bzw. weiß lackiert und der Kühlergrill wurde verchromt.

Im Jahre 2004 erschien das Mini Cabrio, ausgestattet mit einem vollautomatischen Stoffverdeck. Im Frühjahr 2009 wurde die neue Version vorgestellt. Das Leistungspaket von John-Cooper-Works (JCW) wird seit September 2005 wahlweise auch ab Werk in den Mini Cooper S eingebaut. Neben einer deutlichen Leistungssteigerung erhält der Mini Cooper S auch eine geänderte Auspuffanlage, die zu einem kraftvolleren Motorgeräusch führt. Bei den neueren Modellen erhielt Der Cooper S einen neuen Benzinmotor, den Mini gemeinsam mit PSA Peugeot Citroen entwickelt hat.

Seit dem Herbst 2011 wird das Mini Coupé angeboten. Das Fahrzeug hat 2 Sitze und verfügt dafür über einen größeren Kofferraum. Die Neigung der Windschutzscheibe wurde modifiziert. Anfang 2012 wurde der Mini Roadster präsentiert. Hierbei handelt es sich ebenfalls um einen reinen 2-Sitzer mit standardmäßig manuell zu öffnendem Textilverdeck. Beide Modelle werden aktuell nicht mehr angeboten. Im darauffolgenden Jahr 2013 verließen mehr als 300.000 Fahrzeuge die Produktionsstätten.

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