Mercedes Benz E Klasse

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Die Mercedes-Benz Baureihe 213 (E-Klasse) ist ein Auto der oberen Mittelklasse von Mercedes-Benz, das seit Anfang 2016 als Limousine (W 213) gebaut wird. Es löste den Vorgänger Baureihe 212 ab und wird seit Juli 2016 auch als T-Modell (S 213) angeboten sowie 2017 bzw. 2018 als Coupé (C 238), und als Cabrio (A 238) verfügbar sein. Die Baureihe wurde im Januar 2016 bei der Detroit Motor Show erstmals vorgestellt und ist seit April 2016 im Handel erhältlich. Die Serienproduktion der ersten Variante (Limousine W 213) begann Ende Februar 2016. Die Produktion einer Langversion der Limousine (V 213) wurde zur Messe Auto China 2016 bekanntgegeben. Die um 14 cm gestreckte Version ist ausschließlich für den chinesischen Markt vorgesehen, wird in China gefertigt und ist technisch auf die chinesischen Käufer abgestimmt. Am 6. Juni 2016 wurde die Serienversion des T-Modells der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Produktion des T-Modells begann Anfang September im Mercedes-Benz-Werk Sindelfingen, seit dem 17. September 2016 steht sie bei den Händlern. Erstmals kommt das T-Modell auch als Offroad-Variante All-Terrain auf den Markt. Diese debütierte auf dem Pariser Autosalon im Herbst 2016 und tritt u.a. gegen den Audi A6 allroad quattro an. In den Handel kommt sie im März 2017.

Ebenso im Frühjahr 2017 kommt das Coupé C 238 als eigenständige Baureihe 238 auf den Markt. Diese wird ab Sommer 2017 durch das Cabriolet A 238 ergänzt. Die 2016 erschienene Generation der E-Klasse wurde im Vorhinein in ähnlichem Design wie die größere Baureihe 222 und die kleinere Baureihe 205 erwartet. Das Design ist nach der glatten, scharfkantigen und geradlinigeren Vorgängerbaureihe 212 der E-Klasse runder und geschwungener ausgefallen. In der Baureihe 213 kommt, wie in der C- und der S-Klasse, Daimlers modulare MRA-Plattform zum Einsatz. Die E-Klasse hat mit einer Länge von 4950 mm und einer Breite von 1940 mm ein weiteres Mal an Größe zugenommen. Das Kofferraumvolumen des T-Modell (S 213) verringert sich im Vergleich zum Vorgänger (S 212) um 55 Liter auf nun 640 Liter. Wie schon bei der aktuellen C-Klasse (Baureihe 205) wird vermehrt Aluminium anstelle von Stahl in der Karosserie verbaut, wodurch eine Gewichtsersparnis bis zu 100 kg im Vergleich zur Baureihe 212 erzielt werden soll. Das Leergewicht des direkt vergleichbaren E 350 d sinkt um 45 kg auf 1800 kg. Rund 7 kg der Gewichtsersparnis werden durch ein um 9 Liter auf 50 Liter verringertes Tankvolumen erzielt. Der optionale Tank fasst 66 Liter im Vergleich zu 80 Liter beim Vorgänger. Im Design folgt die neue E-Klasse der aktuellen C-Klasse, dem GLA und dem S-Klasse-Coupé.

Die Frontscheinwerfer werden ebenso wie die im Heck komplett neu designt. Die Heckleuchten gibt es ausschließlich in LED-Ausführung mit dreistufiger Helligkeitsanpassung für verschiedene Verkehrs- und Helligkeitssituationen. Wie in allen jüngeren Mercedes-Modellen sind zwei Kühlergrillversionen geplant. Entweder der traditionellere Lamellengrill mit Stern als Motorhaubenfigur, oder die sportlichere Front mit ein bis zwei Querlamellen und einem großen Mercedesstern in der Mitte. Die zur Markteinführung angebotenen Modelle haben einen unveränderten cw-Wert von 0,26 (E 200, E 220 d) bis 0,27 (E 350 d). Das Cockpit wird optional mit einem 15 cm hohen und 70 cm breiten HD-Monitor ausgestattet. Außerdem ist zum ersten Mal in der E-Klasse ein Head-up-Display verfügbar und weitere Funktionen zur Bedienung über zwei Touchpads am Multifunktionslenkrad sind geplant. Die E-Klasse der Baureihe 213 ist als erste Baureihe mit dem neu entwickelten Dieselmotor Mercedes-Benz OM 654 erhältlich. Später sollen auch neu entwickelte Sechszylinder-Reihenmotoren (Diesel und Benziner) in der Baureihe 213 verfügbar sein. Active Brake Assist und Evasive Steering Assist arbeiten zur Kollisionswarnung bei der 2016er E-Klasse zusammen. Das erste System kann bei potentiellen Kollisionsgefahren den Fahrer warnen und eine Notbremsung einleiten. Das System erkennt zusätzlich sich bewegenden, kreuzenden Verkehr. Evasive Steering Assist unterstützt den Fahrer durch eine Erhöhung der Lenkkräfte bei Ausweichaktionen zur Umfahrung eines Hindernisses. Car-to-X Communication ist ein weiteres Sicherheitssystem, welches vernetzte Fahrzeuge auf derselben Strecke vor möglichen Gefahren warnt. Sollte eine Kollision unausweichlich sein, schiebt die PRE-SAFE Impulse Side die Insassen mittels aufblasbarer Seitenteile in den Sitzen vom Aufschlagpunkt weg; gleichzeitig regt ein PRE-SAFE Sound (=rauschendes Geräusch via Lautsprecher) den menschlichen Schutzmechanismus im Ohr zur Verkleinerung des Gehörgangs an und trägt damit zur Verringerung von Schäden des Trommelfells beim Auslösen der Airbags bei. Die neue Smartphone-App Remote Parking Pilot lässt den Fahrer das Fahrzeug aus naher Distanz außerhalb des Fahrzeugs durch kreisende Reibbewegung auf dem Display ein- und ausparken.

Diese Funktion erlaubt Fahrgeschwindigkeiten von maximal 3 km/h und lässt außerdem das Anlassen, Stoppen, Öffnen und Schließen des Fahrzeugs zu. Ein weiteres Smartphone-Feature ist der Digital Car Key, welches Smartphones als Ersatz für den normalen Autoschlüssel einsetzbar macht. Dies funktioniert über Near Field Communication, welche den Schließmechanismus selbst ohne Batterieladung im Handy auslöst. Dieses Feature soll vor allem die professionelle Autovermietung revolutionieren. Das serienmäßige LED-Abblendlicht des Vorgängers wird nicht übernommen und durch Halogenscheinwerfer ersetzt. Als Sonderausstattung stehen Multibeam LED-Scheinwerfer (Blendfreies Fernlicht) zur Verfügung. Diese wurden erstmals in der Modellpflege der Baureihe 218 (CLS) eingeführt und haben für die 2016er E-Klasse einen weiteren Entwicklungsschritt durchlaufen. Es kommen 84 statt der bisher 24 einzeln ansteuerbaren LED-Leuchtelemente für Fern- und Abblendlicht zum Einsatz. Als Weltneuheit kann hierdurch auch für das dynamische Kurvenlicht komplett auf eine mechanische Aktuatorik verzichtet werden, alle Funktionen werden rein elektronisch umgesetzt. Das Beleuchtungsprofil wird je nach geografischen Gegebenheiten, zum Beispiel innerstädtisch über das Navigationssystem angepasst geregelt. Weitere Funktionen stehen für Schlechtwetter-, Autobahn-, Kreuzungs- oder Kreisverkehrlicht zur Verfügung.

Insgesamt vier Steuergeräte berechnen alle 10 ms die ideale Lichtverteilung neu. Zusätzlich gibt es farbige Elemente im Scheinwerfer. Das Zusammenwirken neuartiger Sensoren, Kameras und Radarsensoren bringt diese Baureihe dem langfristigen Ziel des autonomen Fahrens näher. Möglicherweise werden weniger Sensoren und Kameras verbaut (mit zwölf Sensoren und vier Kameras war die Baureihe 212 ausgestattet). Ein Spurhalteassistenzsystem namens Intelligent Drive führt das Fahrzeug bei bis zu 200 km/h in der Fahrspur und ein Abstandsregeltempomat regelt den Abstand zu einem vorausfahrenden Fahrzeug. Das System warnt beim Loslassen des Lenkrads mithilfe eines akustischen Signals, die Kontrolle über das Fahrzeug wieder aufzunehmen, falls die Fahrsituation dies erfordert. Der Steering Pilot nutzt die Straßenmarkierung bei Geschwindigkeiten bis 140 km/h. Außerdem erkennen Sensoren den Straßenverlauf auch ohne Markierung. Das System reguliert ohne Eingriff durch den Fahrer anhand selbst erkannter Verkehrsschilder auch die Geschwindigkeit.

Quelle: Wikipedia

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