Jeep Cherokee

 

 

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Jeep Cherokee ist der Name mehrerer allradgetriebener SUVs, die ursprünglich von der Firma AMC hergestellt wurden und heute von Chrysler produziert werden. Ab dem Modell XJ wurde er auch in Europa angeboten. Von 2001 bis 2013 wurde das Modell auf dem Heimatmarkt unter der Bezeichnung Jeep Liberty vermarktet. 1984 kam die Firma Jeep mit einer neuen Generation von Geländewagen auf den Markt. Das in seinen Dimensionen für amerikanische Verhältnisse eher klein geratene Fahrzeug passte perfekt nach Europa und profitierte von dem Boom der Geländewagen in den frühen 1990er Jahren. Zu Beginn mit einem 2,8-l-V6-Motor von Chevrolet mit 115 PS bzw. einem 2,5-l-Reihenvierzylinder von AMC mit 105 PS ausgerüstet, wurde der Cherokee mit dem Einbau des 4,0-l-Sechszylindermotors, einer Eigenentwicklung von Jeep, zu einem Erfolgsmodell. Der Vierzylinder von AMC wurde später mit Einspritzung ausgerüstet und brachte es auf 122 PS.

Die Leistung des 4,0-Liter-Motors betrug je nach Modelljahr zwischen 125 und 136 kW (170/185 PS) und sorgte in Verbindung mit zuschaltbarem Allradantrieb, Automatik und ca. 1600 kg Leergewicht für eine Beschleunigung von 0–100 km/h in knapp 9–10 s bei einem Durchschnittsverbrauch von 14 bis 17 l Normalbenzin auf 100 Kilometer. Die Höchstgeschwindigkeit des 4,0-Liter-Modells war elektronisch auf 180 km/h begrenzt. Geringen Anteil an den Gesamtstückzahlen des Cherokee hatte die Dieselvariante, zuerst mit einem Motor von Renault mit 60 kW (82 PS), später mit einem 84 kW (115 PS) starken Motor des italienischen Herstellers VM Motori, der jedoch durch mangelnde Standfestigkeit im Bereich der Zylinderköpfe und der Steuerkette auffiel. Die ursprüngliche Version des Jeep Cherokee war auch als Pickup mit Zweierkabine unter der Bezeichnung Comanche mit der gleichen Motorisierung erhältlich. Anfang der 1990er Jahre wurde mit dem Grand Cherokee ein größeres Modell mit V8-Motor angeboten, das über geringfügig bessere Fahrleistungen und wesentlich mehr Innenraum und Fahrkomfort verfügte. Seit 2013 wird das Modell wieder weltweit als Cherokee angeboten, die Modellbezeichnung Liberty entfällt. Ursprünglich sollte die Markteinführung in den USA im Sommer 2013 erfolgen. Aufgrund von Problemen mit der 9-Stufen-Automatik musste sie immer wieder verschoben werden, so dass die ersten Modelle erst Ende Oktober ausgeliefert werden konnten. Für den nordamerikanischen Markt ist der Jeep Cherokee mit einem 2,4-Liter-Vierzylinder von Fiat mit 137 kW (186 PS) oder einem neuen 3,2-Liter-Pentastar-V6-Motor mit 200 kW (272 PS) erhältlich. Dieser ist eine Ableitung der aus Grand Cherokee und Wrangler bekannten 3,6-Liter-Maschine. Es kann zwischen Front- und Allradantrieb gewählt werden.

Für den russischen Markt und den Mittleren Osten ist der Jeep Cherokee mit einem 2,4-Liter-Vierzylinder mit 130 kW (177 PS) oder dem 3,2-Liter-V6-Motor mit 200 kW erhältlich, auch hier jeweils mit Front- oder Allradantrieb. Seit März 2014 wird der Cherokee auch in Deutschland angeboten, antriebsseitig gibt es zwei Diesel und einen Ottomotor. Der 3,2-Liter-Pentastar-V6-Motor mit 200 kW (272 PS) ist serienmäßig mit Allradantrieb und einer Neunstufen-Automatik von ZF kombiniert. Als Dieselmotoren stehen zwei Varianten des bewährten 2,0-Liter-Multijet von Fiat für den Cherokee zur Wahl, entweder 103 kW (140 PS) oder 125 kW (170 PS). Beide haben ein maximales Drehmoment von 350 Newtonmeter, beim 103-kW-Motor mit Sechsgang-Schaltgetriebe kann zwischen Front- und Allradantrieb gewählt werden. Die leistungsstärkere Variante (170 PS) ist an das Neunstufen-Automatikgetriebe mit Allradantrieb gekoppelt. Seit Juli 2015 werden zwei neue Dieselmotoren mit 185 oder 200 PS angeboten, beide mit einem maximalen Drehmoment von 440 Newtonmetern, wobei die 200-PS-Variante nur in Verbindung mit der Version „Limited“ und die 180-PS-Variante nur als „Longitude“ verfügbar ist. Im Vergleich zum Vorgängermotor liefert der neue 2.2 MultiJet II mit 200 PS um 25 Prozent mehr Drehmoment und 17 Prozent mehr Leistung bei einem um drei Prozent auf 5,7 l/100 km reduzierten Verbrauch. Der 2.0 MultiJet mit 170 PS wird nicht mehr angeboten. Die 140-PS-Variante des 2.0 MultiJet wird es nur noch mit Frontantrieb und Sechsgang-Schaltgetriebe geben. Auch eine neue Einstiegsvariante „Sport“ geben ist in Vorbereitung. Zur Serienausstattung zählen 17-Zoll-Leichtmetallräder, Klimaanlage, Tempomat und Bluetooth-Konnektivität.

Quelle: Wikipedia

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