Hyundai

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Hyundai Santa-Fe

Die Hyundai Motor Company (HMC = Moderne Automobile), ein südkoreanischer Automobilhersteller der Hyundai Kia Automotive Group, wurde 1967 von Chung Ju-Yung gegründet. In Deutschland geläufig ist aber auch die Aussprache ['jʊndaɪ̯].

Seit dem Jahr 1967 baute Hyundai den Ford Cortina in Lizenz. Bereits drei Jahre später begann Hyundai damit, eigene Fahrzeuge zu entwickeln. Das erste eigene Modell war der Hyundai Pony. Das Fahrzeug wurde 1974 der Öffentlichkeit präsentiert. Das Nachfolgemodell, der Pony 2, erschien 1982. Hyundai begann mit der Produktion leichter Lkw. Mitte der 1980er Jahre wurden bereits Schwerlastwagen und Busse produziert. Mit dem Export seiner Modelle begann Hyundai 1976. Der Pony wurde zunächst nach Ecuador geliefert. Zwei Jahre später wurden die ersten Modelle nach Europa (Spanien, Griechenland, Niederlande und Belgien) geliefert. Der Export nach Nord- und Mittelamerika begann 1983/1984. Erst im Jahre 1991 wurde die Hyundai Motor Deutschland GmbH, mit Sitz in Neckarsulm gegründet. Die ersten Modelle basierten auf Mitsubishi-Modellen. Anfang der 1990er Jahre entwickelte Hyundai seine Modelle in Eigenregie und war 1991 der erste koreanische Automobilhersteller, der seine Produkte auf der IAA in Frankfurt/Main ausstellte. Die Übernahme des koreanischen Autoherstellers Kia Motors erfolgte 1998 nach der asiatischen Finanzkrise.

Das Unternehmen ist heute Teil der Hyundai Kia Automotive Group mit Sitz in Seoul (Südkorea). Im Vergleich zu vielen anderen Automobilherstellern ist Hyundai ein junges Unternehmen. Dennoch gehört Hyundai, gemessen an den Absatzzahlen, zu den fünf größten Herstellern weltweit. Im Jahre 2006 war Hyundai Sponsor der Fußball-Weltmeisterschaft in Deutschland und konnte damit seinen Bekanntheitsgrad in Deutschland von 25% auf 50% steigern. Zu Beginn der Aktivitäten auf dem europäischen Markt gelang es Hyundai durch seine aggressive Preispolitik und durch zusätzliche Ausstattungsmerkmale bei den Serienfahrzeugen punkten. Im Jahr 2001 wurde die Modellpolitik bei Hyundai grundlegend geändert. Die neuen Modelle, wie z.B. der Hyundai Santa Fe oder der Hyundai Getz konnten nicht nur preisgünstig im europäischen Markt angeboten werden, sie überzeugten auch durch eine bemerkenswerte Qualitätssteigerung. Auch unter sicherheitsrelevanten Aspekten überzeugten die Hyundai-Modelle.  So bestanden die beiden zuvor genannten Modelle den Euro-NCAP-Crashtest mit vier von fünf Sternen. Damit befand sich der Hyundai Getz auf Augenhöhe mit vergleichbaren europäischen Fahrzeugen wie dem Opel Corsa oder dem Peugeot 206.

Der Hyundai Santa Fe besetzte als Mittelklasse SUV zudem eine Marktnische, die erst einige Jahre später von den europäischen Herstellern  nach und nach bedient wurde. Weitere Innovationen im Bereich der Sicherheit, sorgten für einen deutlichen Imagegewinn der Marke. Hyundai investierte in der Folge mehrere Milliarden Euro in die Entwicklung eigener Common-Rail-Dieselmotoren. Das verantwortliche Forschungszentrum wurde bereits 2003 in Rüsselsheim errichtet. Die zentrale der Hyundai Motor Deutschland GmbH wurde 2013 nach Offenbach verlegt. Hier befindet sich ebenfalls der Sitz der Europa-Zentrale. Hyundai hat sich in den vergangenen zwei Jahrzehnten vom Billiganbieter zu einem ernsthaften Konkurrenten der etablierten Marken entwickelt. Hyundai konnte seine Absatzzahlen in den vergangenen zehn Jahren in Deutschland verdoppeln. Die Produktpalette umfasst mittlerweile die komplette Bandbreite vom Kleinwagen bis zur Oberklasselimousine. Außerhalb Südkoreas produziert Hyundai an 7 weiteren Standorten. Dazu gehören Produktionsstätten in Tschechien, Türkei, Indien, Russland und in den USA. Stand Ende 2015 hatte Hyundai 108.000 Fahrzeuge verkauft. Weltweit konnte Hyundai 2015 insgesamt 7,88 Millionen Fahrzeuge verkaufen.

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