Audi A6

 

 

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Der Audi A6 C7 (interne Typbezeichnung 4G) ist ein Pkw-Modell der oberen Mittelklasse von Audi, das am 1. Dezember 2010 offiziell vorgestellt wurde und am 1. April 2011 in den Handel kam. Er wird als vierte Generation des Audi A6 angeboten und in Neckarsulm produziert. Speziell für den chinesischen Markt wird dagegen die Langversion Audi A6L im Werk der FAW-Volkswagen in Changchun hergestellt. CKD-Montagen des A6 finden in den Werken Aurangabad, Jakarta und Monterrey statt. Im April 2011 kam die Limousine auf den Markt. Die Kombiversion Avant folgte im September 2011. Wie bei den vorigen zwei A6-Generationen wird auch hiervon wieder eine Variante mit Offroad-Optik namens A6 allroad quattro angeboten, die seit Anfang 2012 produziert wird.

Zur selben Zeit begann auch die Fertigung einer Hybridvariante. Der Audi A6 C7 unterscheidet sich von seinem Vorgänger C6 durch die Umstellung der Plattform. Wie zuvor schon der Audi A4 B8, A5 und der A7 Sportback basiert der C7 auf dem „modularen Längsbaukasten“ (MLB) von Audi. Durch den Platztausch von Kupplung und Differenzial rückt die Vorderachse etwa 12 cm nach vorne, was dem Fahrzeug einen längeren Radstand beschert und die prinzipbedingte Kopflastigkeit durch den längs vor der Vorderachse eingebauten Frontmotor und Vorderradantrieb lindert. Zudem proklamiert Audi eine Gewichtsreduzierung von bis zu 70 kg durch Verwendung von Aluminium-Anbauteilen und Verwendung von hochfesten und höherfesten Stählen bei der Struktur. Audi stattet den A6 C7 mit einer serienmäßigen Start-Stopp-Automatik, Bremsenergierückgewinnung, einem aktiven Thermomanagement sowie überarbeiteten Motoren aus, was den Kraftstoffverbrauch um bis zu 19 Prozent senken soll. Zudem erbt der A6 das Audi MMI Infotainment-System des Audi A7, das mit ausfahrbarem Display und Schrifterkennung aufwartet. Im Oktober 2014 wurde die A6-Reihe einem Facelift unterzogen. Erkennbar ist dies an modifizierten Scheinwerfern (optional Matrix-LED-Scheinwerfer), geändertem Kühlergrill, anderen Stoßfängern und Schwellern sowie überarbeiteten Rückleuchten.

Audi MMI mit neuestem Tegra 3-Prozessor und LTE-Internetzugang. Technisch wurde zudem nahezu die gesamte Motorenpalette in Leistung und Spritverbrauch optimiert. Der 2,0 TFSI leistet nun 185 kW (252 PS) statt 132 kW (180 PS) und dessen Sechsgang-Schaltung wurde von der S tronic mit sieben Gängen abgelöst. Der 150 kW (204 PS) starke 2,8 FSI wurde ersatzlos eingestellt. Neu hingegen ist der Einstiegsbenziner 1,8 TFSI mit 140 kW (190 PS) und diverse Ausführungen des 3,0-TDI-Clean-Diesels, dessen Leistungsstufen von 160 kW (218 PS) bis 240 kW (326 PS) reichen. Zum Einstieg in den Markt gab es den Audi A6 zunächst mit vier V6-Triebwerken und im Frühjahr folgte der überarbeitete 2,0-TDI-Basisdiesel mit 130 kW (177 PS). Seit Dezember 2011 gibt es ferner eine 3.0-TDI-Version mit 230 kW (313 PS) und 650 Nm Drehmoment. Seit Anfang 2012 ist eine Hybrid-Version verfügbar, die mit 6,2 l/100 km auskommen soll. Die Sportversionen S6 wurde auf der IAA 2011 vorgestellt, der RS6 folgte im Februar 2013. In den USA wird statt des 2.8 FSI ein 2.0 TFSI mit 155 kW (211 PS) und 350 Nm Drehmoment in Kombination mit der Multitronic und Vorderradantrieb oder der 8-Gang-tiptronic und Allradantrieb angeboten. Der 2.0 TFSI quattro tiptronic ist auch in Kanada erhältlich. Für die chinesische Langversion gibt es außerdem noch einen 2,5-l-V6-Ottomotor mit 140 kW (190 PS) in Verbindung mit der Multitronic.

Quelle: Wikipedia

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