Audi A1

 

 

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Der Audi A1 (interne Typenbezeichnung 8X) ist ein Kleinwagen des Automobilherstellers Audi. Das Fahrzeug wird seit 2010 produziert. Im Jahr 2015 fand ein Facelift beim A1 statt. Von August 1974 bis Juli 1978 gab es den Audi 50. Er wurde ab März 1975 auch als VW Polo verkauft und gilt als Urahn des A1. Zwischen November 1999 und Juli 2005 stellte Audi den eigenständig entwickelten, aber geringfügig kleineren Audi A2 her. Nach der Einstellung der Produktion des Fahrzeuges kam nach fünf Jahren der A1 als Nachfolgemodell auf den Markt. Der A1 wurde am 4. März 2010 auf dem Genfer Auto-Salon der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Automobil basiert technisch auf der 2008 mit dem Seat Ibiza (Typ 6J) eingeführten PQ25/A05-Plattform, die auch für den VW Polo V verwendet wird. Die ersten Auslieferungen fanden im September 2010 statt. Eine Designstudie wurde am 19. Oktober 2008 auf der Paris Motor Show vorgestellt und ähnelte der Form des Audi A3. Das etwa 25 cm kürzere Fahrzeug ist ebenfalls mit dem Audi Singleframe-Kühlergrill als Designmerkmal ausgestattet. Beim A1 wurde dieser an den oberen Ecken angeschnitten. Rund um das Auto geht die von Audi „Tornadolinie“ genannte Blechkante. In Verbindung mit Xenonlicht übernehmen die Scheinwerfer das aus anderen Audi-Modellen bekannte LED-Tagfahrlicht. Die Rückleuchten sind wie beim Audi Q5 komplett in die Heckklappe integriert und in Verbindung mit den Xenonscheinwerfern ebenfalls in LED-Technik ausgeführt.

Die Xenonscheinwerfer und LED-Heckleuchten sind seit Markteinführung in Deutschland aber nur als Sonderausstattung (diverse Licht-Pakete) erhältlich. Zu Beginn wurde der A1 ausschließlich dreitürig mit Schrägheck angeboten. Am 11. Februar 2012 folgte die fünftürige Version Sportback, die seit Mitte November 2011 bestellbar ist. Der A1 Sportback ist dabei etwas breiter geworden, die C-Säule wurde zugunsten der Kopffreiheit im Fond leicht nach hinten geschoben, die Fahrzeuglänge bleibt unverändert. Im Januar 2015 wurde die Baureihe einer Modellpflege unterzogen. Alle erhältlichen Motoren erfüllen die Euro-6-Abgasnorm, erstmals werden mit den beiden 1.0-TFSI-ultra- sowie 1.4-TDI-ultra-Dreizylinder-Motoren im A1 verwendet. Der doppelt aufgeladene 1.4 TFSI (136 kW) wird durch den 1.8 TFSI (141 kW) ersetzt. Des Weiteren kommt nun eine neue elektromechanische Servolenkung zum Einsatz. Die bisherigen Ausstattungslinien werden durch neue ersetzt: A1, A1 design und A1 sport. Das Fahrwerk der Plattform PQ25 besteht aus MacPherson-Federbeinen und Querlenkern vorn und – außer beim Quattro – einer Verbundlenkerachse hinten, zusammen mit einer Zahnstangenlenkung mit elektrischer Servounterstützung und hydraulisch betätigten Scheibenbremsen an allen Rädern. Zur Bremse gehört ein Bremskraftverstärker und ein Antiblockiersystem. Alle Modelle des A1 mit Ausnahme des 1.4 TFSI 136 kW (185 PS) und des 1.6 TDI S tronic 66 kW (90 PS) sind serienmäßig mit Start-Stopp- und Rekuperationssystem ausgestattet, mit denen der Verbrauch reduziert werden kann. Für den A1 und A1 Sportback ist außerdem ein aufgeladener 1.4-l-TFSI-Motor mit 103 kW (140 PS) und Zylinderabschaltung erhältlich. Seit Ende April 2012 kann der 2.0 TDI mit 105 kW (143 PS), den es seit August 2011 bereits beim Zweitürer gibt, auch beim Sportback geordert werden. Die Serienproduktion von 500 Fahrzeugen am Tag war ab Herbst 2009 im Werk in Brüssel geplant. Audi hatte zunächst eine Verkaufszahl von 50.000 Fahrzeugen für 2010 erwartet und auch so viele gefertigt. Von diesen konnten 28.000 zugelassen werden, wovon in Deutschland 40 % auf Händler oder Audi selbst entfielen.

BMW verkaufte im gleichen Zeitraum vom Mini 42.000 Exemplare. Bis September 2010 wurden in Deutschland gut 2000 Fahrzeuge verkauft. Im Finanzbericht 1. Halbjahr 2011 gibt Audi an, 63.518 A1 verkauft zu haben (von 660.446 Audi insgesamt, davon 140.699 in China inkl. Hongkong). Die „Zwischenmitteilung zum 3. Quartal 2011“ vermeldet 88.784 Auslieferungen an Kunden in den ersten neun Monaten des Jahres 2011 (Vorjahr: 7.411). Für 2011 strebte Audi einen weltweiten Absatz von 120.000 Einheiten an und plante auch den Markteintritt des A1 in China. Im ersten Halbjahr 2012 stagnierte der Absatz mit 64.413 Einheiten trotz der Erschließung neuer Märkte sowie der Einführung der fünftürigen Modellvariante Sportback auf dem Niveau des Vorjahreszeitraumes mit 63.106 ausgelieferten Fahrzeugen. Nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes wurden 145.915 A1/S1 von 2010 bis 2015 in Deutschland neu zugelassen.

 

Quelle: Wikipedia

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